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Nicht jedes Problem ist so gravierend, wie jenes des rechts abgebildeten Schäferhundes "Ricky" .

Die meisten sind jedoch sehr belastend für die Mensch-Hund Beziehung und bedürfen daher einer entsprechenden Behandlung.

Angst und Aggression gehören zum Normalverhalten eines Hundes. Die daraus resultierenden Verhaltensweisen werden zum Problem, wenn sie übermäßig oder nicht mehr kontrolliert werden können.

Bitte wenden Sie sich an mich bei allen Problemverhalten, wie z.B.

  • Jagen, Streunen
  • an der Leine ziehen, Ungehorsam
  • Angst
  • Aggression
  • und weiteren Verhaltensauffälligkeiten

Nach einer sorgfältigen Überprüfung der Vorgeschichte des Problemverhaltens kläre ich über Zusammenhänge auf und erarbeite einen individuellen Trainingsplan dessen Inhalte mit Ihnen ausführlich besprochen werden.

Gegebenenfalls erforderliche Modifikationen des Trainingsplans werden mit Ihnen nach Vorliegen erster Erfahrungen  vorgenommen

 

Angst: der Hund fühlt sich bedroht, obwohl real keine Bedrohung vorliegt.
Der Fall unten zeigt das Phänomen der erlernten Hilflosigkeit.

Ricky litt unter Dauerstress, der eine Schwächung des Immunsystems zur Folge hatte.
Mangels entsprechender Abwehrkräfte erkrankte er an Demodikose, die gekennzeichnet ist durch haarlose Hautstellen, die gerötet und entzündet sein können.